Klavierabend

Evgeni Koroliov

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Programm

Johann Sebastian Bach (1685‒1750)

  • Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll, BWV 903

Felix Mendelssohn (1809‒1847)

Lieder ohne Worte

  • op. 19b/1. Andante con moto
  • op. 67/2. Allegro leggiero
  • op. 62/1. Andante espressivo
  • op. 67/4. Presto

Johannes Brahms (1833‒1897)

Drei Intermezzi, op. 117

  • Andante moderato
  • Andante non troppo e con molto espressione
  • Andante con moto
Pause

Frédéric Chopin (1810‒1849)

  • Nocturne cis-Moll, op. 27/1
  • Impromptu As-Dur, op. 29
  • Fantasie-Impromptu cis-Moll, op. posth. 66
  • Trois Nouvelles Études, B. 130/1. Andantino
  • Étude f-Moll, op.25/2

Mazurken

  • op. 24/4. Moderato
  • op. 30/1. Allegretto non tanto
  • op. 30/2. Allegretto
  • op. 56/2. Vivace
  • op. 63/2. Lento
  • Scherzo E-Dur, op. 54/4

Beginn

19:30

Ende

ca. 21:30

Biografie

Evgeni Koroliov, 1949 in Moskau geboren, ist zweifellos eine herausragende Erscheinung der internationalen Klavierszene. Über sein Spiel schreibt die Süddeutsche Zeitung: „Koroliov behandelt jedes Ding nach seinem Wesen, er interessiert sich in einem emphatischen Sinn für das Sein statt für den Schein.“ In seinem Repertoire, das vom Barock über die Impressionisten bis hin zu Messiaen und Ligeti reicht, nehmen die Werke Johann Sebastian Bachs eine Sonderstellung ein. Der Komponist György Ligeti schwärmte: „Wenn ich nur ein Werk auf eine einsame Insel mitnehmen darf, wähle ich Koroliovs Bach, denn diese Platte würde ich, einsam verhungernd und verdurstend, bis zum letzten Atemzug immer wieder hören“.

Seit 1978 lebt Evgeni Koroliov in Hamburg, wo er bis 2015 Professor an der Hochschule für Musik und Theater war. Sein Studium absolvierte er am legendären Tschaikowsky-Konservatoriums in Moskau, zu seinen Lehrern zählten Heinrich Neuhaus, Maria Judina, Lew Oborin und Lew Naumow. Er war Preist...

Veranstaltungsort

Museum für Kunst und Gewerbe

Spiegelsaal

Steintorplatz 1

20099 Hamburg

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